Häufig gestellte Fragen
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Muss ich oder mein Team Japanisch sprechen, um dort erfolgreich zu sein?
Antwort: Nein. Genau dafür sind wir da. Wir agieren als Ihre Stimme und Ihr Ohr vor Ort. Wir übersetzen nicht nur Wörter, sondern Kontexte. Sie können mit uns und Ihren japanischen Partnern ganz normal auf Deutsch oder Englisch kommunizieren – wir sorgen dafür, dass die Botschaft drüben kulturell korrekt ankommt.
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Ich habe gehört, die japanische Business-Etikette ist extrem kompliziert. Was, wenn ich einen Fehler mache?
Antwort: Japaner verzeihen Ausländern viel, aber nicht alles. Sehen Sie uns als Ihren „kulturellen Airbag“. Wir briefen Sie vor jedem Meeting, begleiten Sie bei Verhandlungen und steuern Sie sicher an jedem Fettnäpfchen vorbei. Wir wissen, wann man sich verbeugt, wo man sitzt und wie man „Nein“ sagt, ohne „Nein“ zu sagen.
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Gilt Japan nicht als abgeschotteter Markt, in den man als Ausländer kaum reinkommt?
Antwort: Das war früher so. Heute sucht Japan händeringend nach Innovationen und Qualität „Made in Germany“. Die Hürde ist nicht der Wille, sondern das Netzwerk. Wer „kalt“ anruft, wird ignoriert. Wer (durch uns) empfohlen wird, bekommt den Termin. Wir haben die Kontakte, die Ihnen Türen öffnen, die sonst verschlossen bleiben.
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Ist ein Markteintritt in Japan nicht extrem teuer und riskant?
Antwort: Teuer wird es nur, wenn man ohne Strategie startet und Lehrgeld zahlt. Wi-Agents minimiert Ihr finanzielles Risiko durch klare Phasen: Erst prüfen wir das Marktpotenzial (Markt-Check), dann gehen wir gezielt in die Umsetzung. Sie investieren nicht ins Blaue hinein, sondern in einen validierten Fahrplan.
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Wie behalte ich die Kontrolle über mein Geschäft, wenn ich 9.000 km entfernt sitze?
Antwort: Durch totale Transparenz. Sie erhalten von uns regelmäßige Updates, klare Reportings und haben feste Ansprechpartner. Wir sind zwar operativ in Japan, aber kommunikativ ganz nah bei Ihnen. Sie steuern die Strategie, wir sind Ihr verlängerter Arm in der Ausführung.
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Japanische Entscheidungsprozesse gelten als langsam. Dauert es Jahre, bis ich erste Umsätze sehe?
Antwort: Japaner entscheiden konsensorientiert – das dauert initial länger, hält dann aber bombenfest. Wir beschleunigen diesen Prozess, indem wir sofort die richtigen Entscheider identifizieren und Vertrauen (das wichtigste Währung in Japan) schneller aufbauen, als Sie es alleine könnten. Wir verkürzen Ihre „Time-to-Market“ massiv.
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Ist mein geistiges Eigentum in Japan sicher oder wird meine Idee sofort kopiert?
Antwort: Hier unterscheidet sich Japan massiv von anderen asiatischen Märkten. Japan ist ein Rechtsstaat mit extrem strengen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums – vergleichbar mit Deutschland. Wir sorgen zusätzlich mit wasserdichten, zweisprachigen Verträgen dafür, dass Ihr Know-how genau dort bleibt, wo es hingehört: bei Ihnen.
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Mein Produkt funktioniert in Deutschland super. Muss ich für Japan alles ändern?
Antwort: Das Kernprodukt meistens nicht – die Verpackung und Kommunikation fast immer. Japanische Kunden haben einen „Röntgenblick“ für Details. Eine lieblos übersetzte Anleitung oder eine eingedrückte Verpackung gelten oft schon als Defekt. Wir prüfen im Markt-Check, ob Ihr Produkt „japan-ready“ ist oder ob kleine Anpassungen nötig sind, um als Premium wahrgenommen zu werden.
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Kann ich nicht einfach einen großen japanischen Distributor nehmen, der alles für mich macht?
Antwort: Vorsicht. Viele Distributoren sammeln Marken wie Trophäen, tun dann aber wenig für den aktiven Verkauf („Katalog-Leichen“). Das Risiko, an den falschen Partner zu geraten und Jahre zu verlieren, ist hoch. Wir identifizieren Partner, die nicht nur wollen, sondern auch können – und wir managen diese Partner aktiv für Sie.
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Muss ich ständig im Flugzeug sitzen, um das Geschäft am Laufen zu halten?
Antwort: Nein, das ist ja unser Job. Wir sind Ihre Präsenz vor Ort. Natürlich ist der persönliche Handschlag des CEOs irgendwann für den Vertragsabschluss wichtig („Face Time“ ist in Japan eine Währung). Aber die hunderte Stunden Vorarbeit, Meetings und Pflege übernehmen wir. Sie reisen nur an, wenn der rote Teppich schon ausgerollt ist.
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Haben deutsche Unternehmen in Japan überhaupt einen guten Ruf?
Antwort: Einen hervorragenden. „Made in Germany“ ist in Japan vielleicht noch angesehener als in Deutschland selbst. Deutsche Ingenieurskunst, Zuverlässigkeit und Autos genießen Kultstatus. Wir nutzen diesen Vertrauensvorschuss gezielt in der Kommunikation, um Ihnen Türen zu öffnen. Sie starten nicht bei Null, sondern mit einem Image-Bonus.
Respekt vor dem japanischen Markt ist gut – Angst ist unnötig.
Wir nehmen Ihnen die Sorgen ab, damit Sie sich voll auf die Chancen konzentrieren können.Fragen, die uns ständig begegnen – und warum Sie sich darüber keine Sorgen mehr machen müssen.